Akkurasenmäher – Vorteile und Kosten

Jeder, der ein Garten besitzt, weiß, wie wichtig ein guter Rasenmäher ist. Eine gute Maschine kann das Pflegen des Gartens einfach und bequem machen. Deshalb soll man beim Kauf eines Rasenmähers die beste Alternative wählen. Eine der Möglichkeiten stellen Akkurasenmäher dar.

Was sind die Vorteile einen Akkurasenmäher?

Die Vorteile kann man am besten sehen, wenn man Akkurasenmäher mit anderen Rasenmähern vergleicht.

Zuerst die Benzinrasenmäher. Diese Modelle haben große Nachteile: Geräusch und Abgase. Es ist mit Sicherheit sehr unangenehm, den Garten mit so lautem Gerät zu rasen, es ist natürlich auch für die Nachbarn sehr belastend. Auch die Abgase stellen ein großes Problem dar. Nicht nur sind sie sehr unangenehm, sie können sogar gefährlich sein. Akkurasenmäher arbeiten dagegen sehr leise und produzieren gar keine Abgase. Auch die Kosten für Strom sind kleiner als für Benzin. Gegenüber Modellen mit Kabel haben Akkurasenmäher ein klarer Vorteil: Es gibt keine lästigen Kabel.

Natürlich haben die Akkurasenmäher auch ein Nachteil. Der Akku kann sich entladen, was das Gerät unbrauchbar macht. Es gibt jedoch Modelle, in den Akkus sehr lange halten. Die neuen Modelle kann man auch sehr schnell aufladen. Wenn man aber immer noch mit der Kapazität unzufrieden ist, lässt sich der Akku in aller Regel einfach auswechseln, um die Laufzeit des Geräts zu verlängern.

Die Akkurasenmäher sind deshalb sehr gut für normale Gärten geeignet. Sie sind, leise und bequem.

Wie viel kostet ein Akkurasenmäher?

Das ist natürlich meistens eine entscheidende Frage. Die Kosten sind sehr unterschiedlich, alles hängt ab davon, wie gut das Gerät sein soll. Die billigsten Modelle kann man schon für ca. 300 Euro kriegen. Für die besseren Rasenmäher muss man natürlich deutlich mehr zahlen – ca. 500 bis 600 Euro. Es ist also nicht billig, diese Geräte haben jedoch große Vorteile.

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